Das Tool XMPEG Gleich beim Start öffnet sich ein Wizard, der durch den geplanten Umwandlungsprozess leitet. Prinzipiell ist das nicht verkehrt, jedoch gibt es natürlich auch exaktere Vorgehensweisen.
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Mit XMPEG
kann das gesamte Video umgewandelt werden, indem die Basis-"ifo"Datei
über den Button bzw. die Menüoption Open DVD
root (automatisch) ausgewählt wird.
Nach einigem
Ausprobieren müsste das klar sein.... (die *.ifo verweist auf den
ganzen Film, die jeweilige *.vob enthält nur einen Teil des Videos
= max. 1 GByte). Mit Next
(bzw. Vor) 2 Fenster weiter im Wizard werden die 4 Konvertieroptionen
gezeigt:
DivX wird hier markiert und ein Klick auf Vor (bzw. Next) im Wizard führt zu den genaueren Einstellungen: |
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Hier könnten theoretisch Parameter verändert werden (dies wird aber gleich genauer für das Kontextmenü beschrieben), also Next .... |
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.... und der richtige Encoder wird gewählt: AVI-Writer
für AVI-Dateien (z. B. DivX) Mit einem Klick auf Configure kommt man zu den exakten Einstellungen.
Dies sind
die Optionen für die MPEG-Konvertierung (die hier z. B. markierte
Option DVD erzeugt DVD-kompatible Videodateien mit begrenzter Bitrate): Bei den AVI-Optionen
muss ein Codec ausgewählt werden (aus den auf dem jeweiligen System
installieten Codecs): Dabei die
Einstellungen für Audio nicht vergessen!! Nach Bestätigen
der Einstellungen fasst der Wizard zusammen, und ein Klick auf Finished
leitet die Konvertierung ein: Evntuell
eine Rückfrage (beim Wizard immer, weil ein sog. Outputfile
fest auf C: voreingestellt ist - Mit Ja
startet endgültig der Konvertiervorgang: |
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| Doch zurück zum Kontextmenü. Hier lässt sich alles sehr genau einstellen, sogar die Rückkehr zum Wizard ist möglich (und wie bereits erwähnt die deutsche Übersetzung fü das Interface). | ||
Im Menü Options wirds noch detaillerter:
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Nun ja, viel mehr braucht man ja eigentlich sonst nicht machen (und automatisch ist auch gut) ....
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Sehr wichtig ist aber die Möglichkeit nur den Ton zu konvertieren:
.... und zwar als WAV oder MP3, um korrekte Audio-CDs zu erstellen.
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XMPEG schreibt
für die MPEG-Konvertierung 3 Dateien auf die Festplatte:
Audio - *.mp2, Video - *.m1v (also in
MPEG1 für Video-CD) und das komplette Video -*. mpg. |
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Dies lässt
sich dann sehr schön mit dem Programm AVI-Codec
kontrollieren:
Der Mediaplayer spielt das sogar ab (da freut sich der Windoof-User):
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Ein Beispiel für den bbMPEG-Encoder; hier nach Original MPEG2. Die Videodatei st o. K., aber Irgendwas stimmt mit dem Ton nicht (er wird nicht mit allen Programmen/ Playern abgespielt), außerdem wüsst ich gern, was eine *.STS-Datei ist ....
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Und zum Abschluss eine reine Audiodatei:
Fazit: Die entstandenen Dateien lassen sich recht problemlos (aber langsam) mit einem ordentlichen Schnittprogramm wie Premiere weiterverarbeiten. XMPEG arbeitet sehr schnell (schneller als VirtualDubMod!!) und zuverlässig, und hat dabei eine sehr gute Vorschau zu bieten. Der bbMPEG-Encoder scheint mir auch nicht so schlecht zu sein, wie ihm nachgesagt wird (außerdem ist er gratis!). Ein wenig Hintergrundwissen zu Videoformaten und -codecs sollte auch hier vorhanden sein, jedoch sind die Anforderungen bei XMPEG weitaus geringer als bei den anderen Freewareprogrammen in diesem Bereich. |
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