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Streamingvideos mit Quicktime Pro Unter Quicktime
Settings und Registration (im Dropdownmenü) läßt
sich mit einer Registrierungsnummer der Quicktimeplayer zu Quicktime Pro
freischalten. |
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| Im Dropdownmenü Export betrachten wir zunächst die Optionen für den MPEG4-Export näher: | ||
| Unter General (Allgemein) werden Video-/ Audioqualität und die Bildgröße in Pixel vorgewählt. In Quicktime Pro ist das Verkleinern beim Encodieren selbstverständlich möglich! | ||
| Unter Video sind weitere Einstellungen für Framerate und Keyframes zu treffen. | ||
| Unter den Einstellungen für Streaming taucht erstmals der Hinting type auf, der die Art der Steuerspuren und damit die Art des Streamings festlegt. Echtes Streaming vom Medienserver benötigt immer Hinted Tracks (Steuerspuren)! | ||
| Unten wird eine Warnmeldung angezeigt, sollte das Zusammenspiel der Einstellungen nicht funktionieren. Spätestens anhand der Optionen für die Compatibility, sollte hier konformes MPEG4 eingestellt werden: maximal 320 x 240 Bildgröße und das Simple Profile ohne P-Frames und die sog. MPEG4-Tools: | ||
| Natürlich können die Steuerspuren auch speziell zugefügt werden mit der Option Movie to Hinted Movie: | ||
| Die Option Make Movie Self-Contained (eigenständiges Video) muss für Streaming unbedingt aktiviert sein: | ||
| Die Exportfunktion Movie to Quicktime Movie hat teilweise andere bzw. eine andere Kombination der bis jetzt angezeigten Einstellmöglichkeiten. Das Fenster Movie Settings ist in jedem Fall anders aufgebaut: | ||
| Die Kompressionseinstellungen sind ziemlich intuitiv: | ||
| Quicktime Pro beinhaltet die Möglichkeit, das Ausgabevideo mit Filter zu bearbeiten, z. B. Aufzuschärfen oder Effekte hinzuzufügen: | ||
| Das weitere Vorgehen ist dem bei MPEG4 recht ähnlich: | ||
| Bei den Steuerspuren wirds etwas unübersichtlich: | ||
| Interessant ist noch die Wahl des Kompressionscodecs, z. B. der Sorenson-Codec, der häufig mit Quicktime in Verbindung gebracht wird bzw. wurde: | ||
| So richtig viel lässt sich leider nicht einstellen, dazu bräuchte es eine sehr sehr teure Proversion des Sorenson-Codecs: | ||
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Nebenbei bemerkt ist auch die Qualität im Verhältnis zur Dateigröße bei Sorenson grausig schlecht. Die MPEG4-Variante ist hier vorzuziehen. Apple hat insofern noch eine Menge zu verbessern...
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