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Nachfolgender
Artikel versucht ein wenig Klarheit zu verschaffen:
Vom
Videofilm zur Videodatei
- und warum Video am Computer (wieder) so kompliziert ist
Die wenigsten
werden sich noch erinnern.... es ist grade mal 15 Jahre her, da war die
technische Seite des Videofilmens recht überschaubar: Internetvideo
gabs noch nicht, Profitechnik war richtig teuer, und die Normalfilmer
hatten VHS (Video Home System) bzw. Video8 bzw. VHS-C, semiprofessionelle
Systeme waren S-VHS bzw. Hi8. Die Auflösung dieser analogen Videoformate
wurde in Linien bezeichnet:
VHS = 240 Linien, S-VHS = 400 Linien. Ein normaler Fernseher
konnte ungefähr 500 Linien darstellen.
Die Qualität war also meistens nicht berauschend (auch wegen der
deutlichen Kopierverluste beim Schnitt), was sich mit dem DV-Videoformat
änderte, welches über 500 Linien - genauer 720 x 576
Pixel (Maßstab für die Bildqualität waren jetzt
Pixel statt Linien) - darstellen konnte (mehr als ein Fernseher).
Mit DV
(Digitalvideo) änderte sich noch mehr:
die Videodaten werden bereits im Camcorder digital umgewandelt und digital
auf Band gespeichert. Diese Daten kann der PC direkt einlesen - über
ein spezielles Firewirekabel werden die Daten der aufgenommenen Videofilme
auf den PC kopiert, und zwar verlustfrei.
Endlich konnten kostengünstig sendefähige Videofilme produziert
werden (das ultimative Ziel ambitionierter Videofilmer!), da DV keine
teure Hardware benötigte, und gleichzeitig immer mehr effiziente
Software (Schnittprogramme) zur Verfügung standen.
Dieser Entwicklungsstand sorgte die letzten Jahre für nahezu reibungslosen
Videoschnitt am PC – DV machte dies erst möglich!
Wird ein Videofilm in eine Videodatei geschrieben, ist das Ziel dabei
bestmögliche Bild-/Tonqualität bei kleinstmöglicher Dateigröße,
keine leichte Aufgabe angesichts der
riesigen Datenflut von Videodaten:
rein rechnerisch und unkomprimiert (roh) benötigt eine Sekunde Video
(incl. Ton) mit 25 Bildern (bzw. 50 Halbbildern) bei
einer Vollbildauflösung von 768 x 576 Bildpunkten
eine Datenübertragung von ca.
20 MByte pro Sekunde. Das schafft kein PC, also müssen
die Daten geschrumpft = komprimiert werden. Und um das
möglichst effizient zu erreichen, sind bis heute unzählige Verfahren
entwickelt worden (... und ein Ende ist noch nicht absehbar). Diese Videoformate
und Codecs komprimieren nach folgenden Parametern
1. Bilder pro Sekunde (Framerate, Bildfrequenz)),
2. Bildgröße/Bildpunkte (Auflösung/ Pixelverhältnis)
und
3. Übertragungsrate/ Datenrate
Mit speziellen
Videocodecs wird dabei das Video encodiert (umgewandelt)
und dekodiert(zurückgewandelt), um abgespielt (auf PC oder DVD-Player)
bzw. auf Band zurückgespielt zu werden
Auf dem PC ist das klassische Videoformat das AVI-Format
mit der Dateiendung *.avi. Die Video- und Audiodaten
werden dabei "verschränkt ineinander" abwechselnd übertragen,
um ruckelnde Bilder zu vermeiden.
MJPEG ist also z. B. eine mit einem MJPEG-Codec
komprimierte Videodatei mit der Dateiendung *.avi.
MJPEG ist nichts anderes als der bekannte Grafikkomprimierungscodec
JPEG, angewendet auf Einzelbildfolgen - und mittlerweile
veraltet.
DV hat ebenfalls die Dateiendung *.avi.
Die Komprimierung wird hier allerdings bereits im Camcorder vorgenommen,
das Video dann also nur auf den PC kopiert. Erst beim Schnitt und bei
Neuberechnung wird auf dem PC ein DV-Codec benutzt, vorher wird er nur
benötigt! Was heißt das? Die Aufnahme von einem DV-Camcorder
braucht einen DV-Codec, um DV-Video überhaupt zu akzeptieren bzw.
verstehen zu können. Erst beim Schnitt mit Effekten und anderen Manipulationen
wird das DV-Videomaterial neu berechnet, wobei es auch auf die Qualität
des DV-Codecs ankommt. WINDOWS stellte ab 98SE diesen Codec bereit.
Erschwerend kommt hinzu, dass auch einige MPEG 4-Codecs die Dateiendung
*.avi besitzen; die Endung sagt aber nicht unbedingt etwas über den
verwendeten Codec zur Komprimierung aus.
Und: die MPEG-Codecs gelten in der Regel nur für Video - für
den Ton (Audio) benötigen wir eigene Codecs zur Komprimierung. Ensprechende
Programme (Tools) erledigen die Komprimierung von Video und Audio in einem
Rutsch (mehr dazu später).
Bei DV
sind die oben angesprochenen Parameter unveränderlich
fest: 25 fps, 720 x 576 pxl und ca.
3,5 MByte/s.
DV ist immer noch ein sinnvolles Videoformat (eigentlich
ein Codec!) für einen qualitativ hochwertigen Schnitt, da in Einzelbilder
komprimiert wird und somit einzelbildgenau geschnitten werden
kann. Echtzeitvorschau, Kompatibilität und die günstigen Kosten
für die Hardware sprechen (noch) für DV. Und das Endprodukt
DVD schaut auf älteren (Röhren-)Fernsehgeräten gut aus.
Allerdings ist die Qualität von DV ausgereizt. Und die aktuellen
Flachbildfernseher sind für DV viel zu gut! Die Freude über
diese unerwartete Übersichtlichkeit hielt also nicht lange an - im
Gegenteil. Für mehr Qualität mussten neue Komprimierungscodecs
her.
Die aktuellen
Formate/ Codecs komprimieren nur Schlüsselbilder
(Keyframes, I-Frames), aus denen die übrigen Bilder berechnet ("vorhergesagt")
werden, das gilt vor allem für sämtlich MPEG- Formate/
Codecs!
Diese Formate bzw. Codecs komprimieren außerdem teilweise extrem
effizienter - und das bei einer Erhöhung der Bildpunkte (Aulösung)
auf bis zu 1920 x 1080pxl, der Framerate (Bilder pro Sekunde) und der
Übertragungsrate, - und natürlich einer Menge vor allem mathematischer
Tricks mehr.
Neben Datenrate, Pixelgröße und Bildfrequenz spielt jetzt die
sog. GOP-Struktur eine große Rolle: es findet eine Interframe-Kompression
statt, was bedeutet, dass z. B. nur jedes 12. Bild (von 25 Bildern im
Pal-Format) mit kompletter Bildinformation gespeichert wird. Von den elf
nachfolgenden Bildern werden lediglich Differenz-Informationen zu diesem
Master-Frame (I-Frame, Schlüsselbild) gespeichert. Diese Bezugskette
nennt man GOP (Group of Pictures).
Bevor das
Durcheinander zu groß wird, eine Aufstellung wichtiger Codecs bzw.
Formate incl. dem praktischen Nutzen bzw. Zweck. 3
„historische“ Codecs:
MJPEG
- einzelbildkomprimiertes Video incl. Audio
fürs Umwandeln analoger Videos in verschiedenen Qualitätsstufen
mittels Hardware (Videokarte etc.)
qualitativ hochwertiger Schnitt ist möglich
praktisch veraltet
DV
- Einzelbildkomprimierung im Camcorder
schnellste Möglichkeit für hochwertigen Schnitt, problemlos
Datenrate 3,5 Mbyte/s – Speicherbedarf pro Stunde Film: 13 Gigabyte
Speichermedium: Band (günstig & haltbar!!)
Codec bereits in WIN enthalten
MPEG1
- Komprimierung mit Schlüsselbildern und verkleinerten Parametern
für Video-CDs, die von DVD-Playern gespielt werden
Datenrate: 1,15 MBit/s
Encoder/ Decoder meist umsonst (weil veraltet)
Achtung:
Digitale Bilderrahmen können mittlerweile auch Videos darstellen.
Die schlechte Hardware der integrierten Mediaplayer führt zu dem
grotesken Fall, dass oft nur in MJPEG oder MPEG1 gewandelte Videos darauf
ruckelfrei laufen, also genau diese veralteten Videoformate plötzlich
wieder benötigt werden! Das gilt auch für die "neuen"
LED-Minibeamer mit integriertem Mediaplayer.
Aktuell
verwendete Codecs:
MPEG2
- Sehr effiziente Komprimierung mit Schlüsselbildern (interframe,
GOPs)
720 x 576 pxl, 25 fps, Datenrate bis 8 MBit/s
für Video-DVDs (meist ca. 6 MBit/s). Läuft dann auf fast allen
DVD-Playern.
Das aktuelle DVB-T wird ebenfalls in verschiedenen MPEG2-
Encodierungen gesendet, Probleme sind zu erwarten, da es keine exakt einheitlichen
Parameter für die nun sog. Transport-Streams gibt...
Immer mehr Schnittprogramme können MPEG2 bzw. die VOB-Dateien von
Video-DVDs verarbeiten.
Und natürlch Video-DVDs mit Menüs etc. erstellen.
Encoder/ Decoder kosten also fast immer, es gibt aber sehr gute Freeware.
MPEG2 wurde außerdem erstmals bei den DVD-Camcorder benutzt. Damit
begann
das Durcheinander: Aufnahmeformate wie *-tod, *.mod, *.mpg, *.mts oder
*.m2ts -
je nach Kamera mal als Program Stream oder Transport Stream . Alles klar?
Beste Qualität in MPEG2 bietet HDV = High Definition
Video
DV/
MPEG2 für Video-DVD ist nur noch SD = Standard Definition.
Das hochauflösende HDV benutzt eine MPEG2-Codierung mit höherer
Pixelzahl (1440 x 1080pxl, seltener1280 x 720pxl)!!
Die Parameter sind jetzt:
Kompression: MPEG2, interframe, Long GOP 6 Frames
Bildgröße: 1440 x 1080pxl (oder 1280 x 720)
Bildfrequenz: 25p, 50i, 60i, 30p, 60i
Bildformat: 16 : 9 (wird von 1440 auf 1920 gestreckt = anamorphotisch)
Datenrate: 25 Mbps
Speicherbedarf pro Stunde Film: 11 Gigabyte
Aufnahmemedium: DV-Band (das letzte bandbasierte Aufnahmeformat!)
Wie es scheint,
spielt HDV bald nur noch im Profibereich eine Rolle. Aktuell werden fast
nur noch AVCHD-Videocamcorder verkauft (und billiges MPEG2 für Standardvideo).
AVCHD - genauer MPEG4 AVC/H.264 - ist
die 2. hochauflösende Videovariante.
In jedem Fall ist MPEG4 das Videoformat mit der effizientesten
Komprimierung mit Schlüsselbildern -
alle Parameter variabel!
Ziel: kleinste Dateien bei bester Qualität
wichtigste Codecs bislang: MPEG 4, DivX, Xvid etc. pp.
abspielbar am PC und von speziellen DVD-Playern.
Übertragung per Internet bei guter Qualität!
Encoder/ Decoder meist kostenlos, nur der neue DIVX kostet!
Details hier!
Für
HD gibt es im MPEG4-Format nur noch den Standard AVCHD:
Das hochauflösende AVCHD nutzt einen MPEG4/H264 Codec, was
gewisse Probleme für den Videoschnitt bedeutet!!! - Warum?
Die Parameter von AVCHD:
Kompression: MPEG4 AVC/ H.264, interframe skalierbar Long GOP bis 15 Frames
Bildgröße: 1920 x 1080, 1440 x 1080, 1280 x 720
Bildfrequenz: je nachdem alles – 24p. 50i, 60i, 50p, 60p
Bildformat: 16 : 9
Datenrate: maximal 24Mbps
Speicherbedarf pro Stunde Film: 8 Gigabyte
Aufnahmemedium: SDHC-Card, Stick, Festplatte,
Für
die Schnittprogramme bedeuten die MPEG-Codecs erhebliche Rechenarbeit,
da außer den I-Frames (Schlüsselbildern) sämtliche anderen
Einzelbilder beim exakten Schnitt möglichst in Echtzeit rekonstruiert
bzw. wieder neu berechnet werden müssen (überdies mit 4 mal
soviel Pixel). AVCHD – Schnitt läuft ungefähr so zeitaufwendig
wie vor 10 Jahren – noch schnellere PCs müssen her. & neue
Monitore. & neue Fernseher, um die gegebene Bildqualität im Breitbildformat
genießen zu können. & neue Kabel (HDMI). & Zeit .....
die
neuen "FullHD" - fähigen Fernsehgeräte haben sich
bereits beim Konsumenten durchgesetzt.
Videoformate
für das Web funktionieren da einfacher. Die entsprechenden
Encoder lassen unzählige Einstellmöglichkeiten zu. Überdies
gibt es sie in den meisten Schnittprogrammen.
Windows
Media - Komprimierung mit Schlüsselbildern
Microsofteigenes Format
Dateiendung: *.wmv (veraltet: *.asf)
sehr gute Qualität ab 500kbit/s
ideal fürs Internet (Streaming!!)
Vorteil: Player (=Decoder) in WIN
Auch Windows Media stellt einen HDV-Codec zur Verfügung!
alles gratis
Details hier!
Real
Video
- Komprimierung mit Schlüsselbildern
beste Qualität ab 256 kbit/s plus Streaming
Basistools umsonst, aber beschränkt
Real Server unbezahlbar
für alle Computersysteme, ist fast schon verschwunden.
Details hier!
Quicktime
- das MAC-eigene Videoformat (wie AVI für WIN)
Dateiendung: *.mov
gut fürs Internet, aber schlechtere Qualität
für MAC-User alles gratis (auch Media Server!!)
Quicktime stellt auch einige MPEG4-Codecs zur Verfügung. Immer viel
Spass ist garantiert auf WIN-PCs.....
Details hier!
Flashvideo
– setzte sich in den letzten Jahren definitiv im Internet als Videoformat
durch.
Benötigt den Flashplayer, nutzt den ON2-Codec. (eine MPEG4-Variante)
Dateiendung: *.flv, der benötigte FLV-Player wird
mit dem Video herunter-
geladen – deshalb größte Kompatibilität.
Kostenlose Encoder nur mit dem veralteten Sorenson-Codec (Riva Encoder).
Videoportale
wie vimeo lassen mittlerweile auch Videos in höchster
Qualität zu.
Der im neuen
html5-Webstandard verwendete Videostandard wird ein Flash-ähnlicher
MPEG4-Codec sein. Im Moment sind die Lizenzstreitigkeiten noch nicht geklärt
(es geht wie immer um viel Geld).
Die Videoeinbindung in Webseiten wird dann völlig neu sein. Abwarten.
Die Programme
GSpot und AVICodec sind 2 Diagnosetools
für Videodateien, deren Zusammensetzung/ Codec unklar ist.
Natürlich
war das noch nicht alles an Unterschieden und möglichen Komplikationen
beim PC-Video:
DV-Camcorder-Videos sind "Interlaced" (50 Halbbilder
pro Sekunde basierend auf der 50 Hertz-Frequenz des TV), der PC zeigt
nur Einzelbilder "Progressive". Mit den neuen
hoch
auflösenden Videoformaten wird das Interlaced-Problem wieder ein
Thema.
Irritationen gibt es bei der jeweiligen Monitordarstellung (der Halbbildreihenfolge),
teilweise bieten Camcorder eine "Progressive"-Modus für
die Aufnahme an usw. usw.
Und nicht zuletzt sorgen die Bildseitenverhältnisse von 4
: 3 bzw. 16 : 9 und die aktuellen Breitbildfernseher
für neue Irritationen. Denn die gesamte Video- und Fernsehwelt befindet
sich im Moment in einer Übergangsphase.
Auch
der Unterschied von Square- und Nonsquarepixeln ist manchmal zu bedenken!
Und dann
ist da noch der signifikante Unterschied unseres PAL-Systems
zum amerikanischen NTSC-System. Lästig und leicht
zu übersehen ist hier die Voreinstellung gängiger Videoprogramme
auf NTSC, da sie zumeist von amerikanischen Firmen entwickelt wurden.
Immerhin wird diese Unterscheidung durch HD und die neuen Fernseher zukünftig
obsolet – die Geräte erkennen dann automatisch das richtige
Bildformat.
Die aktuelle typische Arbeitsweise eines Videofilmers:
1. Filmen
mit dem AVCHD-Camcorder
2.Überspielen
(Kopieren) des Videomaterials via USB oder ? auf
die Festplatte des PC
Dazu wird ein Videoschnittprogramm benötigt (oder Windows 7)
Wer mit HDV- oder AVCHD-Camcordern filmt – und diese Aufnahmen bearbeiten
möchte –
sollte sich immer noch sehr gut informieren!! Die neuesten Versionen der
Videoprogramme versprechen fast alle AVCHD-Schnitt - doch ohne einen schnellen
PC ist endloser Frust angesagt.
3.
Je nach Ausstattung des Videoprogramms und den eigenen
Ansprüchen wird der Videofilm bearbeitet und geschnitten
4. Sodann
wird das fertige Video ausgegeben/ exportiert,
je nach Zweck mit den verschiedenen Codecs:
-auf Videoband (DV, HDV), machen nur noch Nostalgiker
- Video-DVD oder BlueRay-Disc, wenn das Videoprogramm keine DVD-Authoring-
Fähigkeit hat, ist hierzu ein spezielles Programm nötig!
- als Internetvideo (mittlerweile aus allen Programmen möglich).
Für AVCHD gilt: Das Überspielen der Videodateien auf Festplatte
ist schneller und einfacher. Der PC sollte aber mindestens einen Quadcore-Prozessor
haben. & das Videoprogramm sollte AVCHD flüssig schneiden können.
Natürlich gibt es außerdem jede Menge Variationen. Quellen
wie TV-Karten, Webcams, Digitalfotokameras, Digital-TV, Handys etc. ,
über USB oder SD-Card usw. usw., selbstverständlich mit höchst
unterschiedlichen Parametern.
Es gibt eine Unmenge von Programmen, welche die verschiedenen Formate
auslesen und umwandeln (konvertieren) können, allerdings nur rudimentäre
kostenlose Schnittprogramme.
Anmerkung:
Der Verweis "Details hier" verweist auf die entsprechenden Seiten
von www.dynamicmix2000.de, einer Website mit vielen Videotutorials.
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