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Kompatibilitätsprobleme Die Übertragungssicherheit
ist nur ein Problem, das über effizientes Encoding und Bandbreitenanpassung
gelöst werden kann. In den alten
Downloadzeiten war zumindest hier die Lage klar: das Video wurde komplett
heruntergeladen und mit dem jeweiligen Player betrachtet. Dies bedeutet
für Webautoren zusätzliche Arbeit, da nun die MS-typische Einbindung mit
Active-X durchgeführt werden muss: Zum <embed> - Tag kommt
das <object> - Tag, wobei das <embed> in den <object>
- Tag verschachtelt wird. Tatsächlich versteht der IE 6 aber durchaus die embed-Tags und kann auf ActiveX verzichten. Aha! Es gibt hier
eine unüberschaubare Menge von Fallen, so dass in der Praxis nun die HTML-Einbindung
mit Hilfe von Codebeispielen (die einkopiert und angepasst werden), Parameterlisten,
ClassID-Listen, codebase-Listen, HTML-Attributlisten etc. . Unter Testdrive und No Movies können einige (teilweise abstruse) Einbindungen von Video angeschaut werden. Der Quelltext kann hier übernommen und für die eigenen Zwecke umgeändert werden. Für
die Quicktimefilme kann keinerlei Garantie übernommen werden, da
sie über den neuen Quicktimeserver von Strato laufen.
Mehr dazu hier Ich teste
meine Seiten mittlerweile nur noch für IE 6 (und 5.5) und für
Mozilla/ Firefox. Nischenbrowser sind Zeitvergeudung. Die Player-Plug
Ins sollten immer erst nach der Installation einer neuen Browserversion
hineininstalliert werden (das passiert nicht automatisch, vor allem Mozilla
macht da Zicken). Es ist auch kein Verlaß auf die Angaben unter Hilfe/Über
Plug Ins (NS), über die Eingabe about:plugins
in die Adresszeile (Mozilla/ Firefox), unter Extras/ Internetoptionen/
Erweitert (IE 6.0) und Datei/ Einstellungen/ Multimedia/
PlugIns suchen (Opera 6.0). Die einfachste
Lösung ist auch die beste: Eine vernünftige Lösung bietet sich mit dem vor allem von Real praktizierten HTTP-Streaming mit externem Player über Metadateien. Bei externem Player öffnet sich der jeweilige Player über dem eigentlichen Browserfenster. Das hat den Vorteil, dass nicht das ganze Fenster während des Pufferns verdeckt wird - sollte der Puffervorgang länger dauern, kann also weitergesurft werden. Die Kompatibilitätsprobleme können hier ziemlich gegen Null reduziert werden - und man braucht auch keinen teuren dedizierten Real Server. |
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