Die meisten Kunstprojekte seit ca. 2000 sind jetzt online.
Alles über Kunst & was das mit Videos, Games usw. zu tun haben kann!
Wo? Unter No Movies & Art & Gamez &
Sick And Bored Of Being Sick And Bored

Eine gute Einführung gibt die Sightseeingtour durch Vincents City:

Die gesamte Welt von Vincents City steht jetzt als Download bereit (119 MB).
Vincents City wurde mit dem 3D Game Studio erstellt. Nach dem Entpacken der Datei
artworld2.cd.zip im Ordner artworld2.cd die Datei artworld2.exe starten & ein Fenster mit der Welt von Vincents City geht auf (mit Alt + Eingabe gibt es Vollbild). Dann mit WASD und Maus "echtes" Kunst-Sightseeing. Mehr hier
Hinweis: Läuft nicht auf überteuerten Nischencomputern. & auch nicht auf Bürocomputern. Schicke Net/Notebooks ohne Grafikkarte kann man gleich vergessen. Normaler PC mit XP reicht völlig. Nur mit 64Bit wirds komisch.

Mehr Kunst gibt es hier: LOST IMAGES PRODUCTION
Auf dieser "alten" Website ist die "klassische" Kunstproduktion der 80er & z. T. der 90er Jahre zu finden. Vincents City ist die virtuelle archäologische Stätte dazu!


Eine weitere Seite ist Verlorene Bilder. Noch mehr Kunst & Kuriositäten. Historisch.

DYNAMIC MIX 2000 ist eine sehr kleine Plattform für unabhängige und künstlerische Videos. & gibt Hintergrundinfos.
Immer wieder mal entstehen Tutorials im Rahmen der von mir durchgeführten Videoworkshops .
Ausführliche Tutorials für Premiere Pro (z. B. zu Keyframe-bearbeitung, Masken, Audio) gibt es hier.
Ein Tutorial zum Formatedschungel 2009 gibt es hier ....

& neue Tutorials zu Premiere Elements 10 sind jetzt nötig, nachdem Premiere Pro unbezahlbar wurde (und das Geschäftgebaren der Fa. A... immer seltsamer - in Bayern heißt das "ins Hirn geschissen").
Version 10 scheint ja nun tatsächlich stabiler zu laufen & macht einen guten Eindruck (die Box-Version gibts übrigens bei notebooks billiger in der Seidlstr. für schlappe 72 Euro).

Aktuell ist nur noch Flashvideo (FLV)interessant. Und HTML 5 kommt.... DynamicMix2000 ist aus Zeitgründen noch immer stark mit WMV verseucht.
Dank Web 2.0 und Youtube sind viele Videos in einer aktuellen FLV-Version - diese wurden kurzerhand auf Youtube ausgelagert.
Realvideo wurde wie Quicktimevideo ins Tutorialarchiv gesteckt, wie demnächst auch Windows Media Video (WMV).

 









Was gibt es also: Im Testdrive werden einige eigene Experimentalvideos
vorgestellt, die als praktische Beispielefür Tutorials dienen, die in Making of
zu finden waren - die veralteten kamen ins Archiv.
Die Tutorials zu Premiere Pro sind für fortgeschrittene Nutzer von PremierePro
(oder auch Final Cut etc.) interessant.
StupidBad bringt vielleicht mal Statements zu dummschlechten Erscheinungen
in den Niederungen von Videokunst, Kulturpolitik, Multimedia, Software/ Hardware,
aktuelle Kunstszene &soweiter...
In Behind the Scenes gibt es Biografisches oder so, in Obey and Consume so was ähnliches wie einen Shop/ Antiquariat (Realsatire!).
Weiterhin sind die Links und Kunstlinks zu empfehlen, und die Rubriken
Guests und Early Woks stellen Videofilme und Visuals aus der Nachbarschaft vor.


Der Multiscreen zeigt eine fast komplette grafische Übersicht.

Zusammenfassung: DynamicMix2000 bietet
experimentelle Videos, Videotutorials, Medienkunst, Hintergrundtexte und -informationen. & wichtige Links.

Das Auswahlmenü rechts oben ist eine weitere Navigationsmöglichkeit für häufige Besucher, um schnell zu einzelnen "Themenbereichen" zu gelangen.

 

Letzte Ausstellung:

reale virtuellwelten – virtuelle realwelten

Ausstellung & interaktive 3-Kanal-Videoinstallation
in der halle 50 der DOMAGKATELIERS

Wolfgang L. Diller aka Lost Images Production

Eröffnung am Samstag, 10. Dezember 2011, 19 Uhr
Ausstellungsdauer: 11. - 18. 12. 2011

Ein Video der Ausstellung gibt es hier

Letzte Aktivitäten:

Im TV:
Kunstraum Sonntag, 17. April 2011, 15.15 Uhr [BR-alpha]

Kunstraum Wolfgang Diller: Lost Images

Wolfgang Diller ist ein Computerkünstler der ersten Stunde. Seine Motive entstammen teils der Pop-Art, teils dem kritischen Realismus. Er setzt sich mit der Technologisierung unseres Alltags auseinander und vermittelt das Dilemma, in dem der Künstler als Individuum der (technisierten) Gesellschaft gegenübersteht.

 

Zuletzt bearbeitet am 16. 1. 2012


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